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Slipdress: Das Abendkleid für den Sommerurlaub

Immer mehr sehe ich auf Instagram, wie Minimalusmus zum Trend wird. Auch ich setzte mich schon länger mit dem Thema auseinander. Seitdem die Mode mein Beruf ist, überlege ich mir immer zwei Mal, ob dieses Kleidungsstück mich über Jahre hinweg glücklich machen wird, oder ob es eine voreilige Entscheidung aufgrund eines Trends ist. Klar, Trendteile sollte man auch haben, aber man sollte sich weniger von Social Media davon beeinflussen lassen, sondern vielmehr auf seinen eigenen Stil und die Notwenigkeit vertrauen.

Das Beste, was eine Frau haben kann, ist ein Kleiderschrank mit Teilen, die sich miteinander und vor allem vielfältig kombinieren lassen.

Gerade wenn es für uns in den Urlaub geht, wird meine Kleiderwahl vor eine große Probe gestellt. Was darf an diesen schönen Ort mit? Welches Teil darf auf DAS Fotos (Dieses thematisierte ich in diesem Beitrag mit ein paar persönlichen Worten zu meiner Arbeit im Urlaub)? Und das Wichtigste, wie kann so viele Outfits wie möglich, mit so wenig Sachen wie nötig kombinieren?

Dieses Kleid, kann ich sagen, liegt sehr weit vorne, was die Wandelbarkeit angeht. Wenn ihr diese Bilder seht und den Styles dieses Beitrags mit meinen Urban Streetstyle vergleicht, könnt ihr mich mit Sicherheit verstehen. An Tag ist es cool mit Sneaker und einem T-Shirt unter dem Slipdress. Am Abend ist es ganz leicht auf der nackten Haut kombiniert mit Lace Up Sandals. Stärker könnte der Kontrast zwischen diesen Looks nicht sein – und am Ende ist es ein und das selbe Kleid.

Das Slipdress für den Sommerurlaub 

Und ebenso wie dieses sommerliche Abendkleid, begleitet mich auch mein khaki Slipdress auf unserem Urlaub in die Türkei und ließ mich wohlfühlen. Mit der gleichen Leichtigkeit wie das Kleid, möchte ich durch den Tag schreiten – ob als Urban Streetstyle, mit Heels zum Dinner oder barfuss Richtung Strand.

Mich persönlich überzeugte das Slipdress nicht nur wegen der vielfältigen Stylingvarianten – das kam vielmehr später.

Mich überzeugte das Material auf der Haut – leicht und kühlend.

Die Farbe, die auffällig ist, aber nicht zu grell. Die sowohl mit Blonden, als auch mit dunklem Haar harmoniert.

Der Schnitt, der jeder Figur schmeichelt.

Die Wellen, die der Rock wirft, wenn der Wind weht.

Die leichten Träger auf meinen leicht verbrannten Schultern von einem langen Tag am Strand. 

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