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5 Tipps gegen Stress | Auszeit gönnen | Online Magazin C'est Levi

5 Tipps gegen Stress

Geschafft. Die Last fällt ab und zum ersten Mal seit langem fühlt man sich erleichtert, leicht, leer. Erst jetzt merkt man, wie hart man vorher gehustled hat, wie anstrengend es war. Endlich hat man Zeit für sich, bevor ein Event wieder das nächste jagt. Aber vorher spürt man, wie alles hochkommt, der Stress, die Erleichterung, die Tränen.  

Geben, abliefern, performen, alle zurfrieden und glücklich stimmen. Ist das unsere Aufgabe? Unsere persönliche Lebensaufgabe? Oder wollen wir auf uns konzentrieren? Was stimmt uns glücklich? Wie ist die richtige Work-Life Balance? Wie ist die richtige Me-Others Balance? 

Wir haben nur diesen einen Körper. Wir haben nur dieses eine Leben. Wir sollten bewusst(er) damit umgehen.

Time Out! Ein Tag, ein Event, eine wichtige Herausforderung. Oder auch zwei oder drei. Wir wollen unseren eigenen Ansprüchen gerecht werden. Wir wollen anderen gerecht werden. Dem gerecht werden, was unsere Gesellschaft von uns verlangt. Erfolgreich sein, Alles geben, immer mehr geben und gleichzeitig ein erfülltes und spannendes Privatleben führen. So spannend, dass es Instagram gerecht wird, den Ansprüchen, die die Instagram-Welt an uns hat. Sonst sind wir nicht wichtig genug. Und nebenher noch die Freunde, die Familie, der Sport, der Einkauf und die gesunde Ernährung, der Haushalt und eben diese Events. Privat oder auch beruflich. Weil man will oder weil man muss. Weil man nicht nein sagen kann oder weil man sich etwas davon verspricht. Wann macht man etwas für sich und wann für jemand anderen? Wo zieht man die Grenze? Wie lange kann man das durchstehen?

Die Zahl der Burn Outs in Deutschland steigt stätig an. Eine Statistik? Schwierig zu belegen, denn die meisten der Betroffenen, die unter physichen und psychischen Anspannungen leiden, geben es nicht zu oder wollen es nicht wahrhaben. Ich schaffe das schon. Ich habe ja eh keine andere Wahl sind dabei die typischen Ausreden. Wer will schon von sich sagen, dass es ausgebrannt ist, keine Kraft mehr hat, depressiv ist? Zu oft kommt es vor, dass die Symptome von Burn Outs viel zu spät erkannt werden. Dann wenn die ganze Kraft voll ausgeschöpft ist. Wenn der Akku auf Null ist. Man aus ist und nicht mehr angeht und man übersehen hat, dass die Anzeige des Akku schon seit langer Zeit auf minimum war.

Wie gehe ich mit einer solchen Situation um?

1.

Nein sagen.

Niemand hört gerne ein Nein, aber noch schlimmer ist es eine Lüge zu hören. Oder ein unmotiviertes Gesicht zu sehen, wo sich der Gegenüber noch schlechter fühlt überhaupt gefragt zu haben. Ein Nein ist nicht gleich ein Nein. Es ist die Art es zu formulieren. Keine Rechtfertigung, aber eine Erklärung, damit der Gegenüber weiß, dass es an den Gegebenheiten liegt und nicht an der Person selbst.

2.

Um Hilfe bitten.

Genauso wie man selbst gerne hilft und für den anderen da sein will, genauso kann man auch andere um Hilfe bitten. Um Hilfe zu fragen, hat nichts mit Schwäche, Unorganisation oder Ausnutzen zu tun.

3.

Reden.
Nicht Beschweren.

Meckern hilft nicht. Reden schon. Erkläre deinen Mitmenschen, warum du unter Strom stehst. Warum du keine Zeit hast dich zu melden. Und ja, bei der besten Freundin oder dem Partner kann man sich auch mal auskotzen. Aber nicht jeden Tag. Dies geht auch mit dem Punkt um Hilfe bitten einher, denn sobald dein Umfeld weiß, dass du viel um die Ohren hast, werden sie dich automatisch weniger beanspruchen und vollstes Verständnis zeigen, wenn du auch mal Nein sagst.

4.

Prioritäten setzen.

Einige Sachen müssen dann einfach liegen bleiben. Hier gilt das Minimalprinzip. Bei einem vorgegebenen Ergebnis den Aufwand minimieren. Order anders gesagt, mit einem Aufwand das best möglichste Ergebnis erzielen.

5.

Innere Ruhe finden.

Dies kann von Meditation, über Wellness bis hin zu einem Netflix-Tag sein. Ein Tapetenwechsel hilft dabei auch enorm. Denn so hat man seine liegen gebliebenen Aufgaben nicht immer vor Augen und kann sich nicht dazu verleiten lassen, doch etwas „sinnvolles“ zu tun.

Tipps:

Solltest du eine tägliche To Do Liste pflegen, achte darauf immer nur so viele Punkte pro Tag aufzunehmen, die realistisch zu schaffen sind. Das hilft bei der Motivation.

Kleiner Profi Tipp:
Plane für jede Aufgabe immer 0,5 Mal mehr Zeit ein. So setzt du dich weniger unter Druck (1 Stunde Aufgabe = 1,5 Stunden geplant).

Vergiss nicht den Stromsparmodus einzuschalten, bevor dein Akku zu schnell leer geht.

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