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5 Tipps für einen gelungenen Layering Look | Zwiebellook | Fashion Online Magazin | C'est Levi

5 Tipps für einen gelungenen Layering Look

So schnell wie der Frühling gekommen ist, so schnell müssen wir auch unsere Garderobe von Winter und Frühling umstellen. Mit 15 Grad am Wochenende war es in Deutschland schon beinahe T-Shirt Wetter. Vor allem in der Sonne spürt man die warmen Sonnenstrahlen. Aber genauso schnell, kann man sich bei dem Wetter auch täuschen. Denn am frühen Morgen und Abend, wenn die Sonne untergegangen ist, merkt man, dass es noch Februar ist. Welcher Style hilft an solchen Tagen? Was zieht man bloß an und wie verhindert man eine Erkältung, weil man zu leicht angezogen ist?

“ Layered clothing is a term describing a way of dressing using many garments that are worn on top of each other. Some of the layers have different, largely non-overlapping, functions. Using more or fewer layers, or replacing one layer but not others, allows for flexible clothing to match the needs of each situation. „

Jedes Jahr auf’s Neue entdecken wir die Layering Looks wieder für uns. Die Trends ändern sich mit den Jahren. Neue Farben werden zum Trendfarben gekürt und neue Muster schmücken unsere Kleider. Doch eines bleibt: die Layer.

Je mehr man trägt, desto schwieriger die Kombination, sollte man meinen. Doch mit diesen 5 einfachen Tricks gelingt euch ein perfekter Layering Look. 

Je unterschiedlicher die Stoffe, desto deutlicher der Effekt.

5 Tipps für einen gelungenen Layering Look

2.

Neutrale Töne wie Beige und Grau eignen sich farbtechnisch ideal. In dem Fall ist weniger mehr. Denn mit zu viel unterschiedlichen Farben, kann der Look schnell überladen und unruhig wirken. Die unterschiedlichen Töne bei Beige und Grau sind ganz einfach zu kombinieren da sie aus der selben Farbfamilie sind und somit farbliche No Gos komplett ausgeschlossen sind. 

1.

Je vielschichtiger der Look, desto besser und umso mehr kann man sich kreativ austoben. Lange Blusen, Pullover, Cardigans und Mäntel sind dabei die häufigsten Kombinationen. Gerade Westen unterstützen den Style, denn die Ärmel des darunterliegenden Teils blitzen hindurch. Auch Jacken eignen sich für darunter. In dem Fall muss die Weste extrem weite Ärmellöcher haben und weit geschnitten sein.

3.

Die Grundregeln des Layerings besagen, dass man mehrere Teile übereinander kombinieren soll. Die Stoffe und Schnitten dürfen dabei so unterschiedlich sein, wie es nur geht. Seide und Strick. Leder und Filz. Lack und Baumwolle. Es gibt keine Tabus, denn schließlich überzeugt der Style durch seine kreativen Schichten und wirkt gerade dadurch sehr spannend.

4.

Auf die unterschiedlichen Längen kommt es an. Layering lebt von unterschiedlichen Schichten. Dies wird aber erst ersichtlich, wenn auch die Stoffe unterschiedlich lange Schnitte haben. Eine lange Bluse oder ein Kleid eignen sich da besonders gut. Vor allem Seidenkleider  finden dadurch auch im Winter ihre Verwendung. Darunter trägt man Turtleneck. Darüber einen Cardigan.

5.

Eine extra Schicht bieten große Accessoires wie XXL Schals und verhelfen besonders zu einem Layering Effekt und sind gerade am Morgen und Abend notwendig, um sich vor der Kälte zu schützen. 

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