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Mein Weg zur Selbstdisziplin | C'est Levi

Mein Weg zur Selbstdisziplin

Es reicht. Es muss sich etwas ändern. Schluss mit dem Ausreden, dem Selbstmitleid und dem Beschweren. Es ist an der Zeit alles selbst in die Hand zu nehmen. An sich zu glauben. Sich nicht selbst im Weg zu stehen. Heute ist der Tag. Heute fasse ich den Mut, die Entschlossenheit und den Willen an meiner Selbstdisziplin zu arbeiten.

Der Tag hätte zwar schon längst da sein müssen. Aber zu sehr stand mir die Bequemlichkeit im Weg. Zu sehr ist der Fokus auf andere Dinge gerichtet. Auch wenn das gute und nützliche Dinge sind. Nachdem ich nun sehr lange den Fokus auf meine Arbeit und meine Selbstständigkeit gesetzt habe, ist es nun Zeit, die Prioritäten umzuverteilen. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich will mein Lifestyle ändern. Ich will abnehmen, ich will gesund essen, am Liebsten sogar vegan. Ich will mehr Sport machen und mehr raus kommen. Zu lange habe ich mich selbst an meinen Schreibtisch gefesselt. Ich muss für mich selbst, für meine körperliche aber auch für meine mentale Gesundheit etwas ändern. Ändern bevor es zu spät ist. Bevor es noch schwieriger wird und der Ausweg noch weiter weg scheint.

Ich muss wieder an mir arbeiten. Nicht nur an meiner beruflichen Karriere und daran meine Träume umsetzen. Ich bin kein Roboter. Wobei selbst auch die Bewegung brauchen, damit sie nicht einrosten. Aber so fühle ich mich aktuell. Eingerostet und schwer.

Natürlich ist der erste Schritt der Besserung die Einsicht. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, war ich schon lange an dem Punkt, dass ich wusste, dass mein Lifestyle nicht mehr im Gleichgewicht ist. Um es genauer auf dem Punkt zu bringen: Es gibt Tage, da verlasse ich das Haus nicht. Wieso auch? Ich arbeite von zuhause. Alles, was ich dafür brauche, ist mein Laptop, meine Kamera und meinen Kopf. Dass dabei aber viele andere Dinge zu kurz kommen, ist nicht gut. Ich habe zu wenig Bewegung. Ich mache kein Sport, weil ich Sport nicht mag. Es gab Phasen, da war ich viel motivierter. Ich habe mit meinen Muskeln geprahlt, wie ein Typ. Und nun überlege ich, was ich anziehen kann, damit ich alles gut kaschieren kann.

Mein ganzes letztes Jahr war darauf ausgelegt meine Selbstständigkeit auszubauen. Den Fakt ist: Wenn ich nicht arbeite, dann verdiene ich kein Geld. Arbeite ich mehr, kann ich mehr verdienen. Fahre ich in den Urlaub und liege den ganzen Tag nur am Pool, dann verdiene ich nichts. Diese Zeit muss dann an anderen Tagen ausgeglichen bzw. nachgeholt werden. Ich muss doppelt so viel machen. Viele verstehen das nicht. Viele fragen sich, wieso ich am Wochenende kein Wochenende habe. Oder ob ich denen nicht nebenbei einen vermeidlich kleinen Gefallen tun kann, weil ich ja eh von zuhause aus arbeite. An alle Freunde und Familie, die das lesen: Ich helfe gerne! Mir fällt es sehr schwer Nein zu sagen. Aber die Realität sieht so aus, dass ich mir ganz genau überlegen muss, was ich mache, wem ich helfe und ob etwas zielführend ist für mich. So gab es dann eben diese Phasen, an denen ich das Haus nicht verlassen habe, weil ich sagte, dass der Spaziergang mir kein Geld einbringt. Genauso wenig wie Sport.

Das dies eine falsche Denkweise ist, ist mir bewusst. Aber jeder Tag bei mir zählt. Ich kann jederzeit wieder schlecht laufen und dann stehe ich ohne eine wirkliche Alternative da. Selbst dann geht die Welt nicht unter. Ich bin sicher einen Job zu finden. Aber ich will nicht irgendeinen Job, ich will mein eigener Chef sein. Und dafür erfordert es viel Zeit und Selbstdisziplin, die ich nicht habe.

 

There is no easy way, no hack, no magic pill

Langer Rede – kurzer Sinn. Es kann so nicht weitergehen. Meine Ziele habe ich verinnerlicht. Ich muss sie noch fest für mich definieren, damit ich mich daran objektiv messen kann. Damit ich am Ende nicht eine Ausrede habe. Und wofür ich mich noch entschlossen habe, ist ein Diary für mich, für euch, damit ich meine Fortschritte sehen kann. Damit ich meinen Fokus nicht verliere. Sodass dokumentiert ist, wenn ich wieder eine schlechte Phase habe und sie nicht einfach verdränge. Und vielleicht habe ich auch eure Unterstützung dabei, auf dem richtigen Weg zu bleiben. #bettertogether

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